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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Bruttoinlandsprodukt
BIP Top-Städte DE
 Globus Infografik 17420
21.02.25    (2562)
dpa-Globus 17420: Stärkste Städte Deutschlands
Die Infografik listet die 15 Städte mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (BIP/c in k€/c). Auf Platz 1 und 2 rangieren die beiden Auto-Städte Wolfsburg (VW) (149) und Ingolstadt (Audi) (140). In Mainz (Rg3: 112) trägt Biontech erheblich zum BIP bei, in Coburg (Rg4: 112) die Versicherungsgesellschaft HUK-Coburg, in Erlangen (Rg5: 107) Siemens. Die Millionenstädte Hamburg (Rg18: 79), Köln (Rg28: 69) und Berlin (Rg: 85: 48) schneiden dagegen eher mittelmäßig ab Tabelle.

Quelle: Statistisches Ämter der Länder  | Infografik  | Tabelle/Infos 

| BIP |
Gender Pay Gap
DE 2006-2024
 Globus Infografik 17413
21.02.25    (2561)
dpa-Globus 17413: Die Lücke beim Gehalt
Die Grafik zeigt die Entwicklung der geschlechtsspezifische Lohnlücke (eng. Gender pay gap (GPG)) von 2006 bis 2024: sie hat sich von 2006:23% langsam verringert auf 2020:18% und ist dann bis 2023 gerundet gleich geblieben. Zuletzt (2024) betrug der Bruttoverdienst von Frauen|Männern Ø 22,24|26,34€/h, also ein unbereinigter* GPG von 15,6% **  ƵR 

* Teilzeit, geringer entlohnte typische Frauenberufe, weniger Karriere und geringeres Dienstalter: sie verursachen 63% der Gehaltslücke und werden beim "unbereinigten" GPG nicht rausgerechnet. Die restlichen 37% resultieren aus geringerer Entlohnung trotz vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation. Wird nur der letzte Faktor berücksichtigt, spricht man vom "bereinigten" GPG: rund 6%.
** GPG = (Männerlohn - Frauenlohn)/Männerlohn = 4,10€/26,34€ = 15,6%

Quelle: destatis: PM 13.2.25  Genesis  | Infografik  | Serie  | Kontext  | Zeitreihe 

| Gender-Gap |
Asyl-Erstanträge
DE 1995-2024
 Globus Infografik 17418
21.02.25    (2560)
dpa-Globus 17418: Schutzsuchende in Deutschland
Zahl der Asylerstanträge von 1995 bis 2024 (ausgewählte Jahre, in k):
'95 128 '01 88 '07 19 '14 173 '15 442 '16 722 '17 198 '20 103 '23 329 '24 230 .
Zuletzt (2024) ist die Zahl der Asylanträge (in k) deutlich gesunken auf 230|21 Erstanträge | Folgeanträge (-30%|-7% ggü. Vorjahr). Hauptherkunftsländer 2024 (in k, gerundet):
SY 76,8 AF 34,1 TR 29,2 IQ 7,8 SO 7,0 IR 5,2 RU 4,7 CO 3,8 ER 3,1⟩.

Quelle: BAMF   | Infografik  | Serie  | Kontext 

| Migration |
Sozialversicherungen
DE 2025
 Globus Infografik 17403
14.02.25    (2557)
dpa-Globus 17403: Die soziale Höchstlast
Beitragssätze: Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege-Versicherung in %:
R: 18,6; A: 2,6; K: 14,6+2,5*;    P: 3,6 | +0,6 | -0,25 **
Beitragsbemessungsgrenzen (West- |= Ostdeutschland, in €):
Renten-/Arbeitslose: 8050;   Kranken-/Pflege: 5512,50.
Soziale Höchstlast (in €) = 2847,69 Tabelle

* durchschnittlicher Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen
** Basissatz (1 Kind) | Aufschlag Kinderlose | Abschlag/Kind bei 2 bis 5 Kindern Tabelle

Quelle: Bundesregierung  Bundesregierung  | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Armut & Reichtum |
Fragile States Index
FSI 2024
 Globus Infografik 17401
14.02.25    (2556)
dpa-Globus 17401: Fragile und stabile Staaten
Der Fragile States Index (FSI) 2024 bewertet bei 181 Ländern weltweit die Gefahr zu kollabieren anhand von 12 Indikatoren (u.a. wirtschaftliche Entwicklung, Gesundheitssystem, Braindrain, Konflikte, Menschenrechte) und mehr als 100 Unterindikatoren. In der Weltkarte sind die Staaten nach 6 Katerogien von dunkelrot (sehr fragil) bis grün (sehr stabil) eingefärbt.
Fragilste (hoher FSI) bzw. stabilste (niedriger FSI) Staaten:
SO 111 SD 109 SS 109 SY 108 CD 107 YE 107 AF 104 CF 104 HT 104 TD 103⟩
NL 20  LU 19  CA 19  IE 19  CH 16  DK 16  NZ 16  IS 15  FI 14  NO 13⟩ Tabelle.
Deutschland schneidet mit 24 Punkten erneut gut ab und landet auf Platz 166.
  
Quelle: FSI: Fragile States Index 2024   | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Indikatoren | Eine-Welt | Globale Agenda 21 |
Einkommensteuer-Tarif
DE 2025
 Globus Infografik 17388
07.02.25    (2546)
dpa-Globus 17388: Der Einkommensteuer-Tarif 2025
Damit das Existenzminimum steuerfrei bleibt, wird im Einkommensteuergesetz ($32a EStG) der Grundfreibetrag festgelegt, bis zu dem die Steuer null ist. Um die "Kalte Progression" zu mildern, wurden auch zwei Folge-Eckwerte im Steuertarif etwas erhöht. Die Grafik zeigt den Grenzsteuersatz-Verlauf im Grundtarif. Er wird abschnittsweise für fünf Zonen definiert:
  Zone zu versteuerndes
Einkommen (zvE)
Grundtarif
Grenzsteuersatz in %
0) Nullzone ≤ 12.096 €   konstant 0%
1) Progressionszone I ≤ 17.443 €   linearer Anstieg von 14% auf 24%
2) Progressionszone II ≤ 68.480 €   linearer Anstieg von 24% auf 42%
3) Proportionalzone I ≤ 277.825 €   konstant 42%
4) Proportionalzone II  > 277.825 €   konstant 45%  ("Reichensteuer")
Grundtarif/ Splitting, Effektivsteuer, Grenzsteuer, Differenzsteuer → Online-Rechner  

Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag (kurz: „Soli“, Abk. „SolZ“) auf einen Steuerbetrag über der  Freigrenze 19.950 €  bei  zvE 73.483€ . Darüber ("Milderungszone" ↗pdf) steigt der Soli linear von 0% auf 5,5%, so dass ab  zvE 114.304 €  konstant 5,5% auf den vollen Steuerbetrag entfallen.
Die Einkommensteuer (inkl. Lohnsteuer) und die Mehrwertsteuer sind die beiden mit Abstand ergiebigsten Steuerquellen des Staates: 33,8% + 31,8% = 65,6% (2023) der gesamten Steuereinnahmen ().

Quelle: BMF  BMF  | Infografik  | Serie 

| Einkommensteuer |
Bruttoinlandsprodukt
WE 2023
 Globus Infografik 17390
07.02.25    (2545)
dpa-Globus 17390: Die größten Volkswirtschaften der Welt
2023 betrug das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) 106,2 Billionen US-$ (T$).
Die Grafik listet die Top19-Länder (absolut, hier Top20: Anteil in %):
US 26,1 CN 16,8 DE 4,3 JP 4,0 IN 3,4⟩ ... ⟨NL 1,1 TR 1,1 SA 1,0 CH 0,8⟩ Tabelle.
Die USA und China liegen mit weitem Abstand an der Spitze mit zusammen bereits 42,9% des Welt-BIP. Kommen Deutschland und Japan (Rg 3|4) hinzu, wird mit 51,1% die Hälfte überschritten. Die Top10|20 umfassen 66,7|80,4% des Welt-BIP, was zeigt, wie stark sich die globale Wirtschaftskraft auf wenige Länder konzentriert.
Hinweis: EU27: 17,5% (0,7 %P vor China).  

Quelle: Weltbank  | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| BIP |
Bruttoinlandsprodukt
DE 2024
 Globus Infografik 17369
31.01.25    (2550)
dpa-Globus 17369: Bruttoinlandsprodukt 2024
Im Jahr 2024 sank das deutsche BIP nach vorläufigen Angaben um 0,2% auf 4,306 Billionen Euro (T€) und damit zum zweiten Mal in Folge ().
Das BIP kann auf drei Weisen berechnet werden  ƵR :
Entstehung: Bruttowertschöpfung + Steuern – Subventionen
Verwendung: Privatkonsum + Staatskonsum  + Investitionen + Außenbeitrag¹
Verteilung: Volkseinkomen² + Abgaben–Subventionen + Abschreibungen + Außensaldo³
1 Außenbeitrag = Export – Import
2 Volkseinkommen = Löhne/Gehälter + Unternehmens-/Vermögenseinkommen
3 Außensaldo = Einkommen der Ausländer im Inland  – Einkommen der Inländer im Ausland

Quelle: destatis: VGR-Datenbank  PM Nr.019/ 15.01.25  | Infografik  | Serie  | Zeitreihe 

| BIP |
Bevölkerung
DE 1950-2024
 Globus Infografik 17368
31.01.25    (2548)
dpa-Globus 17368: Bevölkerung in Deutschland
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland von 1950 bis 2024 (in k):
 1950  68,7  1960  73,0  1970  78,1  1980  78,4  1990  79,1  2000  81,5  2000  81,5  2010  80,2  2020  83,2  2024  83,6 .
2024 ist die Bevölkerung um rund 100k gewachsen durch Nettozuwanderung von 400 bis 440k (-34% ggü.Vorjahr). Wie seit der Wiedervereinigung starben auch 2024 mehr Menschen als geboren wurden: 670 bis 690 k Geburten minus rund 1 M Sterbefälle ergaben ein Geburtendefizit von mindestens 310k.

Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  | Serie 

| Bevölkerung |
Feinstaub-Konzentration
EU Städte 2022/2023
 Globus Infografik 17362
24.01.25    (2551)
dpa-Globus 17362: Luftqualität europäischer Städte
Werden Feinstaubpartikel unter 2,5 Mikrometer (µm) (PM2,5) eingeatmet, können sie in die Lungenbläschen und von dort in den gesamten Körper gelangen: Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Krebs und Diabetes sind mögliche Folgen. Die WHO empfiehlt daher, dass die jährliche Ø-PM2,5 Konzentration unter 5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) liegen sollte. Aber nur 12 von 368 Städten lagen unter dem WHO-Leitwert, wie die Markierungen von violett (sehr schlecht) bis blau (gut) der Städte in der Europakarte zeigen. Am besten war die Luftqualität in Uppsala (3,5 µg/m³), am schlechtesten in Slavonski Brod (26,5 µg/m³). In Deutschland schnitt Kiel | Gelsenkirchen mit 6,2|11,5 µg/m³ ) am besten | schlechtesten ab. Insgesamt hat sich EU-weit die Luftqualität in den letzten 10 Jahren allerdings deutlich verbessert.
  
Quelle: Europäische Umweltagentur  | Infografik 

| Feinstaub | Chemikalien | Gesundheit |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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