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Daten / Statistiken / Infografiken / Landkarten sortiert nach 21 Themen |
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Selbstversorgung DE 2024 ![]() 02.07.26 (2801) |
dpa-Globus 18414: Deutschlands Selbstversorgung Die Grafik listet für 9 Lebensmittel den Selbstversorgungsgrad* im Jahr 2024 in Deutschland (in %): Obst 18 Honig 37 Gemüse 40 Eier 72 Getreide 100 Milch 106 Fleisch 120 Kartoffeln 145 Zucker 154 .
Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung | Infografik
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Metalle im Smartphone WE 2025 ![]() 01.07.26 (2800) |
dpa-Globus 18413: Metalle im Smartphone Ein Smartphone enthält mehr als 50 Metalle mit einem Gewicht etwas größer als die Hälfte eines durchschnittlichen Smartphones und einem Wert von etwa 1,25 €/Gerät. Die Infografik listet die Top-Metalle: Anteil am Gewicht (in %) | Anteil am Metallwert (in %): Aluminium 18,30|4,8 Kupfer 8,80|9,4 Eisen 6,70|0,4 Zink 2,40|0,6 Nickel 1,80|2,5 Zinn 0,30|1,9 Silber 0,04|8,8 Germanium 0,02|4,4 Gold 0,01|63,8 Laut BGR beträgt der Metallwert 1,25 €/Smartphone, die 2025 weltweit verkauften 1,3 G Geräte hatten also einen Metallwert von zusammen 1,63 G€. Quelle: BGR | Infografik | Tabelle/Infos
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Armutsgefährdung Kinder EU 2025 ![]() 26.06.26 (2799) |
dpa-Globus 18388: Armutsgefährdete Kinder in der EU Im Jahr 2025 (2024) waren 24,3% (24,2) der Kinder (<18 Jahre) in der EU von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen*. Rangliste der EU27 (Quote in %): 〈ES 33,8 BG 33,1 RO 32,4 GR 29,6〉 ... 〈DK 14,8 CY 14,0 NL 12,7 SI 12,5〉 Deutschland lag mit 23,5% (Rg 10) etwas unter dem EU-Durchschnitt (24,3). Das Risiko von Armut und sozialerAusgrenzung für Kinder korreliert mit der Bildung ihrer Eltern: Abschluss 10.Klasse u.a. 62,5% Abitur, Berufsausbildung u.a. 29,3 Promotion 10,8 .
Quelle: Eurostat: Daten Daten zur Bildung | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Migration DE 1991-2025 ![]() 22.06.26 (2798) |
dpa-Globus 18374: Zu- und Abwanderung in Deutschland Die Zeitreihe zeigt die Anzahl der Zuzüge|Fortzüge nach|aus Deutschland sowie ihr Saldo (Zuzüge - Fortzüge) von 1991 bis 2025 ( in k). Zuzüge: 2 markante Hochpunkte: 2015:2137; 2022:2666. Fortzüge: keine markanten Punkte, fast immer < Zuzüge Saldo: 2 markante Hochpunkte: 2015: 1139; 2022: 1462; <0: Saldo(2025) = 1.479.944- 1.244.944= 235.000 (- 45,7% ggü. Vorjahr) Hauptursache für den zuletzt fast halbierten Saldo ist die deutlich geringere Nettozuwanderung aus den Hauptherkunftsländern von Asylsuchenden (Syrien, Türkei, Afghanistan) und aus der Ukraine. Die Nettozuwanderung ist wichtig für die Stabilisierung der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: es kompensiert das seit 1972 bestehende Geburtendefizit (Sterbefälle - Geburten). Quelle: Destatis: Daten PM 01.06.26 | Infografik | Tabelle/Infos
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Medianalter EU 2015-2025 ![]() 18.06.26 (2797) |
dpa-Globus 18362: Immer älter in der EU Das Medianalter in der EU ist seit 2015 um 2,1a gestiegen, wie die Zeitreihe zeigt (in a) 15 42,8 16 43,0 17 43,2 18 43,5 19 43,7 20 43,9 21 44,2 22 44,4 23 44,5 24 44,7 25 44,9 . Rangfolge Medianalter der EU-Länder im Jahr 2025 (in a): 〈IT 49,1 BG 47,3 PT 47,3 GR 47,2 ES 45,8〉 .. 〈CY 41,0 MT 40,0 LU 39,8 IE 39,6〉 Rangfolge Alterung in den EU-Ländern von 2015 bis 2025 (in a): 〈SK 4,0 CY 4,0 IT 3,9 PL 3,8 GR 3,7〉 ... 〈LU 0,5 NL 0,4 SE 0,3 DE -0,4 MT -0,4〉 Quelle: Eurostat: Übersicht Daten   | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Vermögende WE 2025 ![]() 18.06.26 (2796) |
dpa-Globus 18377: Die Vermögenden Ende 2025 verfügten die weltweit 25,3 M $-Millionäre (HNWI*) zusammen über 98,3 T$ ( +8,6% ggü.Vorjahr) mit folgender Vermögensverteilung: Vermögen (in M$) HNWI-Anzahl (in M) Anteil an den 98,3 T$ (in %) : 1-5 22,65 43 5-30 2,35 23 >30 0,25 35 Die meisten Vermögenden lebten 2025 in den USA, gefolgt von Japan und Deutschland. In der Asien-Pazifik-Region stieg die Zahl der Superreichen und ihr Vermögen am stärksten. Nur im Nahen Osten sanken sowohl die Zahl der Superreichen als auch ihr Vermögen, u.a. infolge von niedrigen Ölpreisen und regionalen Konflikten in der Golfregion im Jahr 2025.
Quelle: Capgemini: World Wealth Report 2026 Report (pdf) PM (pdf)   | Infografik | Serie
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CO2-Ausstoß WE 1900-2025 ![]() 17.06.26 (2795) |
dpa-Globus 18379: CO2-Ausstoß in der Welt Der energiebedingte* CO2-Ausstoß (in Gt) hat sich von 1900:2,0 ver-19-facht auf zuletzt 2025:38,1 (+0,2 ggü.2024). Zeitreihe seit 1900 (in Gt): 1900 2,0 1910 3,1 1920 3,5 1930 3,9 1940 4,8 1950 5,7 1960 8,9 1970 13,9 1980 18,0 1990 21,1 2000 24,5 2010 32,5 2020 34,5 2025 38,1 (Chart/Daten ↗IEA) Laut IEA entkoppeln sich Wirtschaftswachstum und THG-Ausstoß zunehmend, zuletzt 2025: Wirtschaftswachstum +3,1%; CO2 +0,5 %.
Quelle: IEA IEA | Infografik
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Hitzebetroffenheit DE Städte 2026 ![]() 15.06.26 (2794) |
dpa-Globus 18366: Städte im Hitze-Check In ihrem "Hitze-Check 2026" bewertet die Deutsche Umwelthilfe (DUH), in welchem Ausmaß die Menschen in den 195 Städten mit mindestens 50k Einwohnern von Hitze betroffen sind mit ihrem Hitzebetroffenheitsindex (HBI)*. Die Infografik gruppiert die 195 Städte anhand ihres HDI zur Stufung (13,74; 16,16) in 3 Gruppen: gering betroffen (<13,74) 37 durchschnittlich (13,74 bis 16,16) 137 extrem (>16,16) 21 Am geringsten betroffen: Hattingen, Gummersbach, Ibbenbüren. Am stärksten betroffen: Mannheim; Ludwigshafen a.R.; Worms. Eine Hauptursache - neben der Klimaerwärmung - für die insgesamt viel zu hohe Hitzebetroffenheit in den 195 Städten ist der gewaltige Baumverlust: in den vergangenen 7 Jahren sind dort knapp 1 M Bäume verschwunden. Dadurch wird die von Fachleuten empfohlene sog. "3-30-300 Regel" ** viel zu häufig nicht eingehalten.
Quelle: DUH UBA BMG | Infografik | Tabelle/Infos
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Haushaltsdefizite EU 2025 ![]() 11.06.26 (2790) |
dpa-Globus 18371: Haushaltsdefizite der EU-Staaten Laut Maastricht-Kriterien soll (1) die Verschuldung ≤ 60% und (2) das Haushaltsdefizit ≤ 3% vom BIP bleiben. Im Jahr 2025 erfüllten Kriterium (1) 15 Länder (➔), Kriterium (2) 17 Länder, darunter 5 sogar mit einem Überschuss (negatives Defizit) (in % vom BIP): 〈RO 7,9 PL 7,3 BE 5,2 FR 5,1 HU 4,7〉 ... 〈PT -0,7 GR -1,7 IE -1,8 DK -2,9 CY -3,4〉 Einen Haushaltsüberschuss hatte Deutschland zuletzt im Vor-Coronajahr 2019, danach jedoch vor allem als Folge der COVID-19-Pandemie wieder Defizite, 2020 und 2021 sogar oberhalb der Maastricht-Schwelle 3,0: 2019 -1,3 2020 4,4 2021 3,2 2022 1,9 2023 2,5 2024 2,7 2025 2,7 Quelle: Eurostat Europaparlament Bundesbank EU | Infografik | Tabelle/Infos
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Staatsverschuldung EU 2025 ![]() 11.06.26 (2788) |
dpa-Globus 18372: Schuldenstand der EU-Staaten Laut Maastricht-Kriterien soll (1) die Staatsverschuldung ≤ 60 % und (2) das Haushaltsdefizit ≤ 3% vom BIP bleiben, doch 12|10 der 27 EU-Länder erfüllten (1)|(2) nicht. Bei (1) besonders kritisch sind über 100% bei den Top5, vor allem bei den nach Deutschland größten Volkswirtschaften FR, IT, ES (➔): 〈GR 146,1 IT 137,1 FR 115,6 BE 107,9 ES 100,7〉 Quoten ≥ 80 % gelten als kritisch: 〈PT 89,7 FI 88,5 AT 81,5〉 . Vier Staaten über 60%: 〈HU 74,6 SI 65,7 DE 63,5 SK 61,4〉 Unter 60% lag Deutschland zuletzt im Vor-Coronajahr 2019 mit 58,7. Die Schuldenquote sprang dann infolge der COVID-19-Pandemie auf 2020:68,0, sank dann auf das Zwischentief 2024:62,2. Zuletzt stieg sie wieder auf 2025:63,5. Verstößt ein Land wiederholt gegen die Maastricht-Regeln, kann die EU-Kommission ein Defizitverfahren einleiten. Nach Wiederinkraftsetzung der Maastricht-Regeln 2024 wurden Defizitverfahren gegen 7 EU-Staaten eröffnet: 〈BE FR IT HU MT PL SK〉. Das seit 2020 laufende Defizitverfahren gegen Rumänien wird fortgeführt. Quelle: Eurostat Europaparlament Bundesbank | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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| Jahrgang: | 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 |
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| Stand:28 |
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