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Kinderarbeit_Welt 2000-2020: Globus Infografik 14725 vom 18.06.2021 Kinderarbeit weltweit Abfallaufkommen_DE 2006-2019: Globus Infografik 14714 vom 11.06.2021 Deutschlands Müllberg Lebensqualität_Metropolen 2021: Globus Infografik 14716 vom 11.06.2021 Lebenswerte Metropolen Wasserstoff: Globus Infografik 14703 vom 04.06.2021 Wasserstoff als umweltfreundlicher Energieträger Fragile States Index 2021: Globus Infografik 14688 vom 28.05.2021 Fragile und stabile Staaten
  
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Kinderarbeit weltweit
: Globus Infografik 14725 vom 18.06.2021 G14725 / 18.06.21
Eins von zehn Kindern weltweit muss arbeiten
Erstmals seit 20 Jahren ist die Zahl der arbeitenden Kinder wieder gestiegen. Im Jahr 2020 mussten 160 Millionen Kinder Arbeit verrichten, die für sie schädlich ist. Das sind 8,4 Millionen Kinder mehr als 2016. Das geht aus dem neuen Bericht des Kinderhilfswerks Unicef und der Weltarbeitsorganisation ILO hervor. Die Autoren betonen jedoch, dass der Anstieg weniger auf die Corona-Pandemie, sondern vielmehr auf den weltweiten Konjunktureinbruch zurückzuführen ist. Die Pandemie wird die Lage in den kommenden Jahren allerdings weiter verschärfen. Bis Ende 2022 könnten weitere 8,9 Millionen Kinder wegen der steigenden Armut gezwungen sein zu arbeiten. Vor allem bei den Jüngeren zwischen fünf und elf Jahren sind die Zahlen besonders stark gestiegen. Sie machen jetzt mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder aus. Bei den Zahlen geht es nicht um Minderjährige, die im Haushalt helfen oder sich Taschengeld verdienen. Der Begriff „Kinderarbeit“ ist laut ILO Arbeit, die Kinder ihrer Kindheit, ihres Potenzials und ihrer Würde beraubt und die für die körperliche und geistige Entwicklung schädlich ist.
Quelle: ILO   Unicef  
© Globus Infografik GmbH
| Kinderarbeit | Kinderrechte | 2030-Agenda |
Deutschlands Müllberg
Lebensqualität_Metropolen 2021: Globus Infografik 14714 vom 11.06.2021 G14714 / 11.06.21
Der Müllberg wächst
In den vergangenen Jahren ist Deutschlands Abfallberg immer weiter gewachsen. Betrug das Abfallaufkommen im Jahr 2006 noch knapp 373 Millionen Tonnen, waren es 2019 mit 416,5 Millionen fast 44 Millionen Tonnen bzw. zwölf Prozent mehr. Der größte Teil des Abfalls waren nach wie vor Bau- und Abbruchabfälle (55 Prozent) sowie Sekundärabfälle (13,5 Prozent). Das sind Abfälle, die zuvor schon in einer Sortieranlage oder einer anderen Abfallbehandlungsanlage behandelt wurden. Haushaltsabfälle machten rund 12,2 Prozent des Müllbergs aus. Rund 340 Millionen Tonnen aller Abfälle wurden verwertet. Das entspricht einer Verwertungsquote von 81,6 Prozent. Die meisten Abfälle wurden recycelt, also stofflich verwertet, ein kleiner Teil wurde verbrannt.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
© Globus Infografik GmbH
| Müll/Recycling |
Lebenswerte Metropolen
: Globus Infografik 14716 vom 11.06.2021 G14716 / 11.06.21
Hamburg stürzt ab
Die Corona-Pandemie hat das Ranking der lebenswertesten Städte weltweit deutlich verändert. Während sich Städte in Europa und Kanada im Ranking stark verschlechtert haben, konnten Städte in Neuseeland, den USA und Australien punkten. Der Hauptgrund: ihr Umgang mit der Corona-Krise. Das britische Institut The Economist Intelligence Unit verglich 140 Städte weltweit anhand von mehr als 30 Faktoren. Die neuseeländische Stadt Auckland steht an der Spitze der Iebenswertesten Städte der Welt. Die Stadt konnte die Pandemie schneller eindämmen, Beschränkungen früher aufheben und die Lebensqualität der Einwohner deutlich früher wieder herstellen als andere Städte auf der Welt, heißt es im Bericht. Auckland ist damit nur 4,0 Indexpunkte von der Bewertung als ideale Stadt entfernt. Städte in Europa und Kanada taten sich dagegen schwer in der Pandemie. Wien, das in den zwei Jahren zuvor zur lebenswertesten Metropole der Welt gekürt wurde, sank auf den zwölften Platz. Noch härter traf es drei deutsche Städte: Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf. Die starken Belastungen der Gesundheitssysteme und die langandauernden Einschränkungen im sozialen und kulturellen Leben während der zweiten Corona-Welle haben die Städte um mindestens 28 Plätze im Ranking abrutschen lassen. Bei den letzten Plätzen des Rankings gab es keine großen Änderungen. Das Schlusslicht bleibt die syrische Stadt Damaskus.
Quelle: The Economist Intelligence Unit  
© Globus Infografik GmbH
| Indikatoren | Eine-Welt | SARS-CoV-2 |
Wasserstoff als umweltfreundlicher Energieträger
: Globus Infografik 14703 vom 04.06.2021 G14703 / 04.06.21
Treibstoff der Zukunft
Wasserstoff gibt es überall: Er steckt in der Luft, im Wasser und in allen Lebewesen. Das chemische Element ist das am häufigsten vertretene in unserem Universum. Im Gegensatz zu knappen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder anderen fossilen Brennstoffen entstehen beim Verbrennen von Wasserstoff keine umweltschädlichen Abgase – damit birgt es große Potenziale für eine umweltfreundliche Energieerzeugung. Um das Element nutzen zu können, muss man es allerdings zunächst in seine Reinform bringen – es darf also nicht an andere Elemente gebunden sein, wie zum Beispiel in Wasser mit Sauerstoff. Und dafür braucht man heute noch viel Energie, die bisweilen häufig aus nicht so umweltfreundlichen Energieträgern gewonnen wird. Mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien wie Sonne, Wasser und Wind kann in Zukunft mehr umweltfreundlicher Wasserstoff gewonnen und genutzt werden.
Quelle: ZSW-BW   ESKP   BMBF   GREENPEACE ENERGY EG  
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| Wasserstoff | Energiewende |
Fragile und stabile Staaten
Radioaktivität Tschernobyl: Globus Infografik 14688 vom 28.05.2021 G14688 / 28.05.21
Von zukunftsfähig bis fragil
Nirgendwo in der Welt ist das Risiko eines Staatenzerfalls größer als im Jemen. Damit bleibt das afrikanische Land das dritte Jahr in Folge der traurige Spitzenreiter. Das geht aus dem „Fragile States Index 2021“ hervor, der jedes Jahr von der privaten Denkfabrik The Fund for Peace veröffentlicht wird. Anhand von zwölf verschiedenen Faktoren wurden 179 Staaten und das Risiko ihres Zerfalls untersucht. Unter anderem bewertet der Index den Aspekt des sogenannten Braindrains. Wie viele Fachkräfte verlassen das Land und hinterlassen damit ein „Vakuum an Humankapital“? Auch Angaben zu inneren Konflikten, dem öffentlichen Gesundheitssystem und Armut verwendeten die Forscher zur Bewertung der Fragilität. Jemens Spitzenplatz ist das Ergebnis des anhaltenden Bürgerkriegs und der damit verbundenen humanitären Katastrophe. Im März 2021 jährte sich der Krieg zum sechsten Mal. 250 000 Menschen sind bisher ums Leben gekommen. 20 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die Wirtschaft liegt am Boden, berichtet die Hilfsorganisation CARE International. Am anderen Ende des Ländervergleichs hält Finnland seit mehr als einem Jahrzehnt die Position des am wenigsten gefährdeten Staates. Deutschland landet auf dem guten Rang 167.
Quelle: The Fund for Peace  
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| Indikatoren | Eine-Welt |

 

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Stand: 18.06.21/zgh

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