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Treibhausgase_EU 2024: Globus Infografik 18099 vom 30.01.2026 Treibhausgase der EU EE-Stromanteil_EU 2024: Globus Infografik 18090 vom 23.01.2026 Strom aus erneuerbaren Energien in der EU Public Health Index (PHI)_EU+ 2025: Globus Infografik 18076 vom 16.01.2026 Zum Schutz der Gesundheit Gender Pay Gap_DE 2006-2025: Globus Infografik 18059 vom 09.01.2026 Die Lücke beim Gehalt Alterung_DE 1950-2024: Globus Infografik 18041 vom 02.01.2026 Deutschland altert
  
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Treibhausgase der EU
Treibhausgase_EU 2024: Globus Infografik 18099 vom 30.01.2026 G18099 / 30.01.26
Großer Rückgang bei der Energieversorgung
3,3 Milliarden Tonnen Treibhausgase setzten Wirtschaftszweige und private Haushalte der Europäischen Union im Jahr 2024 frei. Das war ein Rückgang von knapp 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014. Der Wirtschaftszweig mit den größten Treibhausgasemissionen 2024 war das Verarbeitende Gewerbe: 688 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente wurden hier freigesetzt. Dicht dahinter folgten die privaten Haushalte mit 680 Millionen Tonnen. Die Energieversorgung lag mit 531 Millionen Tonnen auf Platz 3. Dafür hat dieser Bereich im Zeitraum von 2014 bis 2024 seine Treibhausgasemissionen am meisten reduziert: um 46 Prozent. Während die meisten Branchen ihre Emissionen senken konnten, wurden 2024 im Bereich Verkehr und Lagerei 15 Prozent mehr Treibhausgase freigesetzt als noch 2014. Beim Blick auf die einzelnen EU-Länder zeigt sich: 21 Mitgliedstaaten konnten ihre Treibhausgasemissionen in diesem Zeitraum senken. Allen voran Estland, das 2024 fast nur noch die Hälfte der Treibhausgase von 2014 freisetzte. Am anderen Ende steht Malta: Der kleine Inselstaat setzte 2024 mehr als doppelt so viele Treibhausgase frei wie noch 2014. Dennoch ist Malta damit immer noch das EU-Land mit den geringsten Emissionen. Das EU-Land mit den größten Treibhausgasemissionen 2024 war mit Abstand Deutschland: Knapp 700 Millionen Tonnen wurden hier 2024 freigesetzt.
Quelle: Eurostat   Eurostat  
© dpa-infocom GmbH
| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Strom aus erneuerbaren Energien in der EU
EE-Stromanteil_EU 2024: Globus Infografik 18090 vom 23.01.2026 G18090 / 23.01.26
Spitzenreiter Österreich
Fast die Hälfte des Stroms, der im Jahr 2024 in der EU verbraucht wurde, stammte aus erneuerbaren Energien. Damit hat Strom aus Wind, Sonne, Wasser und Co. in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Im Jahr 2014 machten Erneuerbare noch 28,6 Prozent des Brutto-Stromverbrauchs der EU aus. 2004 hatte ihr Anteil sogar nur 15,9 Prozent betragen. Seitdem hat sich ihr Anteil also fast verdreifacht. Unter den Erneuerbaren machte Windenergie 2024 den größten Anteil aus: 38 Prozent des Brutto-Stromverbrauchs stammten daher. Danach folgten Wasserkraft und Solarenergie, die je rund ein Viertel des verbrauchten Stroms lieferten. Besonders Strom aus Sonnenenergie hat in den letzten Jahren stark zugenommen: Im Jahr 2008 hatte die Sonne nur ein Prozent des in der EU verbrauchten Stroms geliefert.
Innerhalb der EU unterscheidet sich der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien stark von Land zu Land. In Österreich stammten 2024 gut 90 Prozent des verbrauchten Stroms aus Erneuerbaren, größtenteils aus Wasserkraft. Auch Schweden bezog mit 88 Prozent den Großteil seines Stroms aus erneuerbaren Quellen. In Deutschland lieferten erneuerbare Energien etwas mehr als die Hälfte des Stroms. Das EU-Land mit dem geringsten Anteil erneuerbarer Energien am Brutto-Stromverbrauch war Malta mit nur 10,7 Prozent.
Quelle: Eurostat   Eurostat  
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| Ökostrom | Erneuerbare | EW-Strom |
Zum Schutz der Gesundheit
Public Health Index (PHI)_EU+ 2025: Globus Infografik 18076 vom 16.01.2026 G18076 / 16.01.26
Schlusslicht Deutschland
Rauchen, Alkoholkonsum, unausgewogene Ernährung, mangelnde Bewegung – diese vier Verhaltensweisen erhöhen das Risiko für diverse Erkrankungen wie etwa Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Diese Erkrankungen können wiederum früher zum Tod führen. Tausende vorzeitige Todesfälle wären durch Präventionsmaßnahmen vermeidbar. Dazu gehören etwa Aufklärungskampagnen, Werbeverbote für Zigaretten oder Besteuerung von Alkohol und Softdrinks.
Doch nicht alle Länder setzen Präventionsmaßnahmen gleichermaßen um. Der Public Health Index (PHI) des AOK-Bundesverbandes und des Deutschen Krebsforschungszentrums bewertet 18 zentral- und nordeuropäische Länder danach, inwieweit sie wissenschaftlich empfohlene Maßnahmen in den Handlungsfeldern Tabak, Alkoholkonsum, Ernährung und Bewegung umsetzen. Das Ergebnis: Großbritannien hat die beste Präventionspolitik. Von 100 möglichen Punkten erreichte das Land 72,4 Punkte. In drei Handlungsfeldern landete Großbritannien auf dem ersten Platz, nur im Bereich Alkoholpolitik belegten die skandinavischen Länder die obersten Ränge. Deutschland landete dahingegen mit insgesamt 36,9 Punkten auf dem vorletzten Platz im Gesamtranking. Im Bericht heißt es: Deutschland zeigt sich wenig ambitioniert, Werbung für Tabak und Alkohol einzuschränken, rauchfreie Zonen auszuweiten und ungesunde Produkte zu besteuern. Dabei seien diese Maßnahmen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen besonders wirksam. Im Bereich Ernährungspolitik erhält Deutschland sogar null Punkte.
Quelle: AOK, Deutsches Krebsforschungszentrum  
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| Gesundheit | Bevölkerung |
Die Lücke beim Gehalt
Gender Pay Gap_DE 2006-2025: Globus Infografik 18059 vom 09.01.2026 G18059 / 09.01.26
Gender Pay Gap bei 16 Prozent
Die durchschnittlichen Stundenlöhne von Männern und Frauen sind zwischen 2006 und 2025 fast kontinuierlich gestiegen. Die Stundenverdienste der Männer sind jedoch nach wie vor höher als die der Frauen. So haben im Jahr 2025 Männer 27,05 Euro brutto pro Stunde verdient, Frauen dahingegen nur 22,81 Euro. Damit verdienten Frauen rund 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Dieser Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern ist der sogenannte Gender Pay Gap. Im Jahr 2006 hatte er noch bei 23 Prozent gelegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Lücke beim Gehalt unter anderem darauf zurückzuführen, dass Frauen häufiger als Männer in schlechter bezahlten Branchen und Berufen sowie in Jobs mit geringeren Anforderungsniveaus arbeiten. Hinzu kommt, dass Frauen deutlich häufiger in Teilzeit arbeiten und daher im Durchschnitt einen geringeren Bruttostundenverdienst erzielen. Rund 60 Prozent des Verdienstunterschiedes lassen sich durch diese Faktoren erklären. Die restlichen 40 Prozent sind darauf zurückzuführen, dass Frauen trotz vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie schlechter bezahlt werden. In der Fachsprache wird diese Differenz als bereinigter Gender Pay Gap bezeichnet. Er lag im Jahr 2025 bei 6 Prozent.
Quelle: Destatis   Destatis  
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| Gender-Gap |
Deutschland altert
Alterung_DE 1950-2024: Globus Infografik 18041 vom 02.01.2026 G18041 / 02.01.26
Herausforderung demografischer Wandel
Deutschlands Bevölkerung gerät aus dem Gleichgewicht. Während 1950 auf je 100 Personen im erwerbsfähigen Alter (20 bis 64 Jahre) 16 Ältere ab 65 Jahren kamen, waren es im Jahr 2024 bereits 39 Ältere je 100 Erwerbsfähige. Der sogenannte Altenquotient hat sich damit mehr als verdoppelt. Aufgrund der Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Altersstruktur und der gestiegenen Lebenserwartung stieg der Altenquotient bis 1979 kontinuierlich an. Ab Anfang der 80er Jahre ging er leicht zurück und stabilisierte sich. Dies war unter anderem darauf zurückzuführen, dass die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit, die Babyboomer, ins Erwerbsalter kamen. Seit 1991 steigt der Altenquotient wieder an, weil weniger junge Menschen nachrücken. Dieser demografische Wandel stellt Deutschlands Renten- und Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Zudem gerät der Arbeitsmarkt unter Druck, da mit den geburtenstarken Jahrgängen viele Fachkräfte in den Ruhestand gehen.
Quelle: Statistisches Bundesamt   Statistisches Bundesamt  
© dpa-infocom GmbH
| Bevölkerung |
 
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Stand: 30.01.26/zgh

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