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H2-Brennstoffzelle: Globus Infografik 13212 vom 24.05.2019 Wasserstoff-Brennstoffzelle Biologische Vielfalt_Welt 2019: Globus Infografik 13193 vom 17.05.2019 Bedrohte Natur Arbeitslose_EU 2018: Globus Infografik 13188 vom 10.05.2019 Arbeitslose in den EU-Regionen Krank durch Zeckenbiss_DE 2009-2018: Globus Infografik 13167 vom 03.05.2019 Gefahr durch Zecken Ausländer_DE 2002-2018: Globus Infografik 13161 vom 26.04.2019 Aus aller Welt
  
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Wasserstoff-Brennstoffzelle
: Globus Infografik 13212 vom 24.05.2019 G13212 / 24.05.19
Die Zukunft der Energieversorgung
Die noch junge Technologie der Brennstoffzellen gilt als Schlüssel für die zukünftige Energieversorgung. Das Grundprinzip besteht darin, dass durch eine chemische Reaktion aus Wasserstoff und Sauerstoff elektrischer Strom erzeugt wird. Als „Abfallprodukt“ entsteht dabei lediglich Wasser. Dadurch spielte die Brennstoffzelle für die Stromerzeugung in der Raumfahrt eine entscheidende Rolle. Zurzeit wird intensiv an der Entwicklung geeigneter Brennstoffzellen für Kraftfahrzeuge geforscht.
Die Brennstoffzellen stellen eine interessante Alternative für die noch sehr schweren Batterien in Elektroautos dar. Die Entwicklung sehr kleiner Brennstoffzellen für Camcorder, Handys oder Laptops ist ein weiteres großes Forschungsgebiet. Durch ihre sehr große Kapazität können Brennstoffzellen die zurzeit verwendeten Batterien oder Akkus weit übertreffen. Hier sind aber noch vielfältige Probleme bei der Miniaturisierung der Komponenten zu lösen.
Quelle: Uni Leipzig: Energiegrundlagen   BHKW-Infozentrum: Anwendungfelder  
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| Brennstoffzelle | Chemikalien | EW-Strom | Elektroauto |
Bedrohte Natur
: Globus Infografik 13193 vom 17.05.2019 G13193 / 17.05.19
Die biologische Vielfalt der Erde schrumpft
Der Mensch lässt die Natur in rasendem Tempo von der Erde verschwinden. Das ist das Ergebnis eines umfassenden weltweiten Berichts des Welt-Biodiversitäts-Rates der Vereinten Nationen (IPBES). Die Weltgemeinschaft müsse sich dringend von wirtschaftlichem Wachstum als zentralem Ziel ab- und zu nachhaltigeren Systemen hinwenden, warnte der Vorsitzende des IPBES, Robert Watson.
In ihrem ersten globalen Bericht zum Zustand der Artenvielfalt reiht der IPBES beängstigende Fakten aneinander: Von den geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sei rund eine Million vom Aussterben bedroht. Das Ausmaß des Artensterbens war in der Geschichte der Menschheit noch nie so groß wie heute.
Die Autorinnen und Autoren der Studie weisen an vielen Stellen darauf hin, dass der Verlust an Biodiversität kein reines Umweltthema ist – sondern auch Entwicklung, Wirtschaft, politische Stabilität und soziale Aspekte wie Flüchtlingsströme beeinflusst.
Quelle: IPBES  
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| Bio-Vielfalt | Indikatoren | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda | Migration |
Arbeitslose in den EU-Regionen
: Globus Infografik 13188 vom 10.05.2019 G13188 / 10.05.19
Prag hat die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU
Rund 16,9 Millionen EU-Bürger waren im Jahr 2018 ohne Job. Umgerechnet auf alle Erwerbsfähigen im Alter von 15 bis 74 Jahren entspricht das einem Anteil von 6,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Arbeitslosen damit um rund zehn Prozent zurück. In den 28 EU-Ländern reicht die Spanne der Arbeitslosenquote von 19,3 Prozent in Griechenland und 2,2 Prozent in Tschechien. Noch größer werden die Unterschiede, blickt man auf die Arbeitslosenquoten in den Regionen, genauer gesagt in den 281 NUTS-2-Regionen. Wieder liegt Griechenland ganz oben im Vergleich: In der griechischen Region Westmakedonien waren im Jahresdurchschnitt 27,0 Prozent der Menschen arbeitslos. Die höchste Arbeitslosenquote hat die spanische Stadt Ceuta an der Straße von Gibraltar. Am anderen Ende des Rankings landet die tschechische Hauptstadt. In Prag waren nur 1,3 Prozent arbeitslos.
Quelle: Eurostat  
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| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Gefahr durch Zecken
: Globus Infografik 13167 vom 03.05.2019 G13167 / 03.05.19
Mehr Gebiete mit Zecken-Risiko
Zecken sind kaum größer als ein Stecknadelkopf, dennoch übertragen einige von ihnen Infektionskrankheiten wie Lyme-Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Jedes Jahr veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Epidemiologischen Bulletin eine Karte der FSME-Risikogebiete. Fünf neue Risikogebiete hat das RKI in diesem Jahr festgelegt. Darunter ist zum ersten Mal ein Kreis in Niedersachsen. Der Landkreis Emsland an der Grenzen zu den Niederlanden ist damit das nördlichste deutsche Risikogebiet. Im Jahr 2019 sind 161 von insgesamt 401 Kreisen Deutschlands als FSME-Risikogebiete definiert. Das Wichtigste nach einem Aufenthalt im Freien ist das Absuchen des Körpers. Bevorzugt sitzen Zecken am Haaransatz, hinter den Ohren, in Achseln, Ellenbeugen oder Kniekehlen. Zum Entfernen sollte eine spezielle Zeckenzange oder eine Pinzette verwendet werden. Die Zecke sollte langsam und gerade aus der Haut gezogen werden, anschließend muss die Wunde desinfiziert werden.
Quelle: Robert Koch-Institut  
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| Gesundheit |
Aus aller Welt
: Globus Infografik 13161 vom 26.04.2019 G13161 / 26.04.19
Ausländische Bevölkerung wächst um 2,7 Prozent
Rund 10,9 Millionen Ausländer lebten Ende 2018 in Deutschland. Das ist die höchste registrierte Zahl seit der Einführung des Ausländerzentralregisters im Jahr 1967. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 292 000 bzw. 2,7 Prozent mehr Ausländer. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Besonders große Zuwächse gab es bei Menschen aus Rumänien. Die Zahl der in Deutschland gemeldeten Rumänen ist um fast zwölf Prozent gestiegen, von 622 780 im Jahr 2017 auf 696 275 im Jahr 2018. Auch aus Bulgarien, Kroatien und Syrien lebten im Jahr 2018 deutlich mehr Menschen in Deutschland als noch ein Jahr zuvor. Dagegen nahm die Bevölkerung mit türkischer Staatsangehörigkeit in Deutschland um 0,5 Prozent ab. Das ist vor allem auf Registerlöschungen infolge von Einbürgerungen zurückzuführen.
Hinweis: In dem Anstieg der ausländischen Bevölkerung sind auch viele Ausländer enthalten, die schon vor dem Jahr 2018 zugewandert sind und in das Register nachgemeldet wurden. Das Ausländerzentralregister (AZR) ist eine bundesweite Datei, für die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zuständig ist. Im AZR sind alle Ausländer registriert, die keinen deutschen Pass haben und sich nicht nur vorübergehend (weniger als drei Monate) in Deutschland aufhalten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, AZR  
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| Ausländer | Migration | Bevölkerung |

 

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Stand: 24.05.19/zgh

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