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Daten/Statistiken UN-Sicherheitsrat Anfangsjahr Vorjahr 0 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 13

UN-Sicherheitsrat
WE 2026
 Globus Infografik 18045
02.01.26    (2715)
dpa-Globus 18045: Der UN-Sicherheitsrat
Der Sicherheitsrat (United Nations Security Council (UNSC) ) trägt die grundlegende Verantwortung für den Erhalt des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit (ausführlich:  Lexikon    G17335)
Der Sicherheitsrat umfasst 15 Mitglieder: 5 ständige + 10 wechselnde:
5 ständige: Permanent Five (P5 = frühe Atommächte): CN  FR  RU  US  UK.
10 wechselnde Mitglieder mit fester Verteilung auf 5 Weltregionen:
 Afrika  3  Asien  2  Lateinamerika  2  Westeuropa /Nordamerika u.a.  2  Osteuropa  1 .
Jedes Jahr werden 5 neue Länder für 2 Folgejahre gewählt, 5 bisherige scheiden aus.
Mitglieder in der Reihenfolge der obigen 5 Weltregionen:
5 neue Mitglieder für 2026/27: CD  LR  BH  CO  LV.
5 alte Mitglieder aus 2025/26: SO  PK  PA  DK  GR.
5 ausgeschiedene aus 2024/25: DZ  SL  KR  GY  SI.
Deutschland war bisher 6 mal Mitglied (Anfangsjahr): 1977,1987,1995,2003,2011,2019.
Entscheidungen erfordern eine Mehrheit von 9 Stimmen, wobei jedes Mitglied 1 Stimme hat, jedoch kann jedes P5-Mitglied per Vetorecht Beschlüsse verhindern. Dieses Vetorecht wurde hunderte Male ausgeübt () und hat vielfach wichtige Beschlüsse blockiert, was einer der Hauptkritikpunkte an der Funktionsweise des Sicherheitsrats ist.

Quelle: UN: Mitglieder  5 Neue  Funktionen  Mandat  Abstimmungen  FAQ  | Infografik  | Serie 

| Sicherheitsrat |
UN-Sicherheitsrat
WE 2025
 Globus Infografik 17335
10.01.25    (2537)
dpa-Globus 17335: Der UN-Sicherheitsrat
Als eines der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen (UN) trägt der Sicherheitsrat (United Nations Security Council (UNSC) ) die grundlegende Verantwortung für den Erhalt des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Daher kann er Beschlüsse fassen, die für alle 193 UN-Mitgliedstaaten verbindlich sind. Er kann Sanktionen verhängen und militärische Einsätze beschließen, bei denen die Truppen von den Mitgliedsstaaten der UN gestellt werden, weil die UN über keine eigenen verfügen.
Der Sicherheitsrat umfasst 15 Mitglieder: 5 ständige + 10 wechselnde:
5 ständige (Permanent Five, P5: frühe Atommächte): ⟨CN FR RU US UK
10 wechselnde Mitglieder mit fester Verteilung auf 5 Weltregionen:
 Afrika  3  Asien  2  Lateinamerika  2  Westeuropa /Nordamerika u.a.  2  Osteuropa  1 .
Jedes Jahr werden 5 neue Länder auf 2 Jahre gewählt, 5 bisherige scheiden aus.
Mitglieder 2025 in Reihenfolge der Weltregionen (s. ↑):
alt 2024/25: ⟨DZ SL KR GY SI⟩   neu 2025/26: ⟨SO PK PA DK GR
Deutschland war 6 mal Mitglied (Anfangsjahr): 1977,1987,1995,2003,2011,2019.
Entscheidungen erfordern eine Mehrheit von 9 Stimmen, wobei jedes Mitglied 1 Stimme hat, jedoch kann jedes P5-Mitglied per Vetorecht Beschlüsse verhindern. Dieses Vetorecht wurde hunderte Male ausgeübt () und hat vielfach wichtige Beschlüsse blockiert, was einer der Hauptkritikpunkte an der Funktionsweise des Sicherheitsrats ist.
 
Quelle: UN: Aufgaben  Mitglieder  Wahlsystem  | Infografik  | Serie 

| Sicherheitsrat |
Atommächte
WE 2022
 Globus Infografik 15459
17.06.22    (2205)
dpa-Globus 15459: Atomwaffen weltweit
In der Weltkarte sind die neun Atommächte und ihre Anzahl an Nuklearwaffen 2022 eingetragen:
RU 5977 US 5428 CN 350 FR 290 UK 225 PK 165 IN 160 IL 90 KP 20⟩ Tabelle.
Die Anzahl der Nuklearwaffen weltweit ist zwar von 2010|22.600 kontinuierlich gefallen auf 2022|12.705, SIPRI geht jedoch davon aus, dass sie als Folge der derzeitigen Spannungen steigen wird. Außerdem modernisieren die USA, Russland und weitere Atommächte ihre atomaren Waffensysteme und entwickeln teils neue.

Quelle: SIPRI: Jahrbuch  Archiv  | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | Sicherheitsrat | Konflikte |
Grenzen Russlands
Putins Imperiums-Fantasie? | Statista
23.02.22    (2105)
Statista: Putins Imperiums-Fantasie?
US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield warf Wladimir Putin am 21.02.22 im UN-Sicherheitsrat vor (), er erhebe Anspruch auf alle Gebiete des ehemaligen russischen Kaiserreichs 1914. Vor diesem Hintergrund zeigt die Landkarte Russland in den heutigen Grenzen sowie ergänzend die heute 15 souveränen Staaten, die früher Teil des Kaiserreichs waren: Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Belarus, Ukraine, Moldawien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan. Hinzu kommen Teile Polens (inkl. Warschau) und der heutigen Türkei. Laut Osteuropahistoriker Karl Schlögel will Putin zurück zur Großmacht und zur Vorherrschaft in Europa. "Statt sich der anstrengenden Modernisierung zu stellen, setzt Putin zur Ablenkung auf einen kleinen erfolgreichen Krieg". ().

Statista: Infotext  Infografik 

| Konflikte | Sicherheitsrat |
Atommächte
Welt 2010-2019
 Globus Infografik 13269
21.06.19    (1424)
dpa-Globus 13269: Atommächte
Die Anzahl der Nuklearwaffen weltweit ist zwar von 2010|22.600 kontinuierlich gefallen auf 2019|13.865, laut SIPRI werden die 9 Atommächte aber auf absehbare Zeit nicht auf Nuklearwaffen verzichten, denn sie modernisieren ihre Arsenale. Der Rückgang bei Russland und den USA resultierte daraus, dass die beiden Staaten Atomwaffen ausrangierten, die sie nicht mehr benötigten. China hat sein Arsenal sogar etwas vergrößert, von 280 auf 290, ebenso Nordkorea: von 10 bis 20 auf 20 bis 30.
Rangfolge: ⟨RU 6500 US 6185 FR 300 CN 290 GB 200 PK 150-160 IN 130-140 IL 80-90 KP 20-30⟩ Tabelle.
Die Daten stammen teils aus öffentlichen Quellen (z.B. Regierungsangaben), teils hat SIPRI sie geschätzt.

Quelle: SIPRI  | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | Sicherheitsrat | Konflikte |
Atomrüstung
Welt-2017
 Globus Infografik 11847
07.07.17    (945)
dpa-Globus 11847: Atomare Rüstung
Anfang 2017 besaßen 9 Länder zusammen geschätzte 14.935 Nuklearwaffen, darunter 4.150 einsatzbereite: RU 7000; US 6800; FR 300; CN 270; GB 215; PK 130-140; IN 120-130; IL 80; KP 10-20 Tabelle.
Laut SIPRI gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass die Atommächte in absehbarer Zukunft auf Nuklearwaffen verzichten. Alle Atommächte seien dabei, ihre Arsenale zu modernisieren. Mitte der 1980er Jahre gab es rund 70.000 Atomwaffen. Gegenüber 2016 ist die Zahl um 460 zurückgegangen.

Quelle: Sipri | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | Sicherheitsrat |
Atommächte-2016
 Globus Infografik 11078
17.06.16    (770)
dpa-Globus 11078: Atommächte
Die Anzahl der geschätzten Atomwaffen weltweit sank im Zeitraum 2010 bis 2016 von 22600 auf 15395 (darunter 4120 einsatzbereit), die sich anfang 2016 auf 9 Länder verteilen:  RU 7290;  US 7000;  FR 300; CN 260; GB 215; PK 110-130; IN 100-120; IL 80; KP 10 Tabelle.
Russland und die USA liegen mit weitem Abstand an der Spitze und verfügen zusammen über mehr als 93 % der Nuklearwaffen. Sie wollen ihre Bestände kostenträchtig modernisieren (USA: 348 Mrd. $ bis 2024). Auch die anderen Atommächte planen neue Atomwaffen, weshalb SIPRI zur Einschätzung gelangt, dass atomare Abschreckung weiter ein Eckpfeiler der Stategien der Atommächte bleibt.

Quelle: Sipri | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | Sicherheitsrat | Konflikte |
UN Sanktionen
UN Sanktionen / Globus Infografik 10253 vom 07.05.2015
07.05.15    (588)
dpa-Globus 10253: UN Sanktionen
Gemäß Kapitel VII Artikel 41 der UN-Charta kann der Sicherheitsrat Sanktionen gegen Einzelpersonen, Gruppen oder Staaten (bzw. deren Eliten) beschließen. Die häufigsten Ziele dieser Sanktionen seit 1991 waren (Anteil in %):
Kriege, bewaffnete Konflikte lösen: 59; Terrorismusbekämpfung: 14; Massenvernichtungswaffen begrenzen: 11; Unterstützung der Demokratie: 10; Sonstige (z.B. Hilfe bei Menschenrechtsverletzungen, Schutz der Zivilbevölkerung): 6.
In der Weltkarte sind die von gezielten UN-Sanktionen betroffenen Regionen seit 1991 rot markiert: Haiti, ehemaliges Jugoslawien, Nordkorea sowie 12 Staaten in Afrika (SL, CI, LR, LY, SD, SS, ER, ET, SO, CD, AO, RW) und 3 in Nahost (IQ, IR, AF).
Die Sanktionsinstrumente umfassen: Waffen- u. Handelsembargo, Diplomatie, Finanzen (z.B. Kontensperrung), Einreiseverbote und die Transportwege (z.B. Landeverbot für Flugzeuge)

Quelle: Graduate Institute, Targeted Sanctions Consortium, Watson Institute, bpb; Internet: URL1, URL2, URL3      Infografik-Großansicht  


| Sicherheitsrat | Iran | Nordkorea | Konflikte |
Nordkorea-Atombombentest
Nordkorea-Atombombentest:  Grafik Großansicht
13.02.13    (453)
FR-Infografik: Nordkorea testet Atombombe
Am 12.02.13 testete Nordkorea zum dritten Mal eine Atombombe, wie schon 2006 und 2009 gegen internationalen Protest und unter Missachtung mehrerer Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, der den Test unverzüglich und einstimmig verurteilte. Selbst der bisher engste Verbündete, China, geht auf Distanz und bestellt zum ersten Mal den Botschafter Nordkoreas ein. Da Nordkoea auch schon erfolgreich Langstreckenraketen getestet hat (zuletzt am 12.12.12), die mit einer Reichweite von 10000 km bis zur US-Westküste reichen, kündigte Präsident Obama am Folgetag in seiner "Rede zur Lage der Nation" den Ausbau der Raketenabwehr an. Neben den Reichweiten von Langstreckenraketen (z.B. Pjöngjang-Los Angeles 9552 km ) zeigt die Grafik das Epizentrum des vom Bombentest ausgelösten Erdbebens der Stärke 5,1 und die Standorte von Atomanlagen in Nordkora.
  
Die Landkarte ist abgedruckt im Artikel: Kims neuer Test [FR 13.02.13, S.2]

| Nordkorea | Atomwaffen | Sicherheitsrat | IAEO |
Schahab3-Reichweite
Schahab3-Reichweite:  Grafik Großansicht
31.01.12    (385)
FR-Grafik: Reichweite der iranischen Mittelstreckenrakete Schahab-3
Das Schahab-Raketen-System hat Iran von China übernommen. Die Schahab-3 ist eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von 2000 km, die in der Nahost-Karte als Linie eingezeichnet ist. In dem von der Rakete erfassten Gebiet liegen u.a. folgende Staaten, die sich durch das Atomprogramm Irans bedroht sehen: Israel, Ägypten, Saudi-Arabien, Türkei, Russland, Pakistan und Indien. Manche Experten schätzen, dass Iran schon in etwa 2 Jahren in der Lage sein könnte, eine Atombombe zu bauen. Insbesondere Israel würde diese atomare Bedrohung vermutlich nicht hinnehmen und zuvor versuchen, kritische Atomanlagen, z.B. zur Urananreicherung, zu zerstören. Vor diesem Hintergrund wächst das Risiko, dass der Iran-Konflikt zu einem Krieg eskaliert.  

Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Klassische Abschreckung [FR 31.01.12]

| Iran | Atomwaffen | Sicherheitsrat | IAEO |
Korea-Grenzen
Grenzen zwischen Nord- und Süd-Korea:  Grafik Großansicht
30.01.12    (386)
FR-Grafik: Grenzen zwischen Nord- und Süd-Korea
Der Koreakrieg von 1950 bis 1953 endete mit einem Waffenstillstand, der bis heute nicht zu einem offiziellen Friedensvertrag weiterentwickelt werden konnte. Seit 1953 trennt eine 248 km lange und durchschnittlich 4 km breite Demarkationslinie (demilitarisierte Zone entlang des 38.Breitengrads) Nord- und Südkorea, eine der am schärfsten bewachten Grenzen weltweit. Umstritten sind die Seegrenzen: die 1953 von den USA einseitig definierte Grenze verläuft nahe dem Festland. Nordkorea lehnt sie deswegen ab und hat eine deutlich weiter vom Festland entfernt verlaufene Grenze festgelegt. Diese kontroverse Grenzfestlegung hat immer wieder zu Konflikten geführt, zuletzt am 23.11.11, wo Artilleriegefechte zwei Tote und zahlreiche Verletzte forderten.
  
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Nordkoreanisch mit Untertiteln [FR 30.01.12]

| Nordkorea | Sicherheitsrat |
Strasse_von_Hormus
Strasse_von_Hormus:  Grafik Großansicht
31.12.11    (371)
FR-dpa-Grafik: Straße von Hormus
Nachdem Iran am 28.12.11 mit der Blockade der Straße von Hormus gedroht hat für den Fall, dass neue Sanktionen gegen iranisches Öl verhängt werden, droht der Iran-Konflikt auf gefährliche Weise zu eskalieren: Da rund 1/5 der weltweiten Ölversorgung mittels Öltanker durch die Straße von Hormus erfolgt, werden die USA notfalls mit Gewalt für offene Seewege sorgen. Die in der Region stationierte 5. US-Flotte (Hauptquartier in Bahrain) gilt zwar als militärisch weit überlegen, dennoch könnten partisanen- und terrorartige Attaken seitens Iran die Durchfahrt durch die etwa 54 km breite Meerenge und damit die Ölversorgung weltweit beeinträchtigen. Ein drastisch steigender Ölpreis mit der Gefahr einer weltweiten Rezession (s.Ölkrisen 1973, 1979, 1990) könnte die Folge sein.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Nervenkrieg um die Straße von Hormus [FR 31.12.11]

| Iran | Erdöl | Sicherheitsrat |
Weltsicherheitsrat
Weltsicherheitsrat; UN-Sicherheitsrat; Vereinte Nationen; Krieg und Frieden / Infografik Globus 3166 vom 06.11.2009
16.11.09    (133)
dpa-Globus : Der Weltsicherheitsrat
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, kurz Weltsicherheitsrat oder auch UN-Sicherheitsrat genannt, ist eines der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen. Erstmals trat er am 17.01.1946 zusammen. Seine Hautaufgabe ist der Erhalt des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Als einziges UN-Organ kann der Sicherheitsrat bei Aggressionen oder Friedensbruch Sanktionen verhängen, vom Wirtschaftsboykott bis hin zu militärischen Maßnahmen.
Die Grafik informiert über die Zusammensetzung der Sicherheitsrats: 5 ständige (mit Vetorecht) und 10 wechselnde Mitgliedsstaaten, die für jeweils 2 Jahre nach einem Regionalschlüssel gewählt werden. Beschlüsse erfordern mindestens 9 von 15 Stimmen und des darf kein Veto eingelegt werden.
 
=> Bezug der Infografik     Großansicht zeitweise in Galerie

| Sicherheitsrat | Konflikte | Eine-Welt |
  

erstellt: 05.07.26/ zgh UN-Sicherheitsrat Anfangsjahr Vorjahr 0 Folgejahr Endjahr

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