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Hunger in der Welt
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KI statt Erfahrung und Qualifikation?
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Pflegebedürftig
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Die Erbschaftsteuer
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Kritische Rohstoffe Nachfrage
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Hunger in der Welt
G18609 / 19.10.26
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Weltweite Krisen gefährden die Ernährungssicherheit
Nachdem es in den Jahren 2000 bis 2018 Fortschritte bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers gegeben hatte, ist der Welthunger-Index der Deutschen Welthungerhilfe im Jahr 2026 aufgrund mehrerer Krisen wieder gestiegen. Die gemeinnützige Organisation benennt als Ursachen für die Unterbrechung des langjährigen Abwärtstrends die Zunahme bewaffneter Konflikte, wirtschaftliche Unsicherheit und den Klimawandel. Dadurch sei die Umsetzung des Ziels, den Hunger in der Welt bis zum Jahr 2030 zu beseitigen, erschwert worden. Die durch die sich überlagernden Krisen hervorgerufene Ernährungsunsicherheit könne zudem Krisen und Instabilität verschärfen. Daher sollten Regierungen Ernährungssicherheit systematisch in der Friedens- und Sicherheitspolitik verankern. Der Welthunger-Index wird auf der Grundlage einer Formel aus vier Indikatoren berechnet: Unterernährung, Wachstumsverzögerung bei Kindern, Auszehrung bei Kindern und Kindersterblichkeit. Quelle: https//www.globalhungerindex.org/de/ © dpa-infocom GmbH
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KI statt Erfahrung und Qualifikation?
G18590 / 16.10.26
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Stellenabbau und weniger Lohn durch KI?
Der betriebliche Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) setzt den Arbeitsmarkt in Deutschland unter Druck. Laut einer Umfrage des Ifo-Institutes aus dem Jahr 2026 erwartete mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen einen durch KI veranlassten Stellenabbau in den kommenden fünf Jahren. In einer weiteren Umfrage fragte das Ifo-Institut, wie sich der KI-Einsatz auf die Löhne der Mitarbeitenden auswirken wird. Das Ergebnis: Eine Mehrheit rechnet mit sinkenden Löhnen. Das Ifo-Institut erfragte außerdem, wie genau KI sich auf einen strukturellen Wandel auf dem deutschen Arbeitsmarkt auswirken könnte. Gefragt wurden Unternehmen, die schon heute KI einsetzen. Knapp jedes fünfte Unternehmen (19,2%) gab an, dass studierte Arbeitskräfte sehr leicht bis leicht durch nicht-studierte, aber KI-unterstützte Arbeitskräfte ersetzbar wären. Etwas skeptischer sind die Unternehmen beim Ersatz erfahrener Arbeitskräfte durch solche ohne Berufserfahrung, aber mit KI-Unterstützung. Hier glaubten 15,2%, dass dies dank künstlicher Intelligenz leicht bis sehr leicht möglich sei. Quelle: ifo Institut © dpa-infocom GmbH
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Pflegebedürftig
G18580 / 02.10.26
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Immer mehr Pflegebedürftige Die Zahl der Pfegebedürftigen in der sozialen Pflegeversicherung ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Während es im Jahr 2000 noch rund 1,8 Millionen waren, waren es im Jahr 2025 bereits 6,0 Millionen.Die meisten von ihnen (5,2 Millionen) wurden im Jahr 2025 ambulant betreut, also zu Hause durch Angehörige und/oder Pflegedienste. Rund 711 000 Pflegebedürftige wurden in Heimen stationär versorgt. Weitere 139 000 Menschen nahmen Eingliederungshilfe in Anspruch, etwa betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger, körperlicher oder seelischer Behinderung. Fast die Hälfte der Pflegebedürftigen (47,4 Prozent) war 80 Jahre und älter. Es gab jedoch auch jüngere pflegebedürftige Menschen, wenn auch mit einem wesentlich geringeren Anteil. So waren beispielsweise 7,5 Prozent der Pflegebedürftigen Ende 2025 unter 20 Jahre alt. Die immer weiter steigende Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland stellt das Pflegesystem finanziell unter Druck. Daher hat das Kabinett am 30. September 2026 eine Pflegereform verabschiedet: Ab dem Jahr 2027 soll der Beitragssatz für Kinderlose angehoben werden – von 4,2 auf 4,5 Prozent. Zudem sieht die Reform auch strukturelle Änderungen vor. So soll im Rahmen der Pflegegutachten auch konsequenter geprüft werden, ob eine Reha den Pflegebedarf spürbar besser senken könne. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit © dpa-infocom GmbH
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Die Erbschaftsteuer
G18572 / 25.09.26
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15,4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer für die Länder
Im Jahr 2025 nahmen die Bundesländer 15,4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer ein – ein Anstieg um 5,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr.Der Anteil an den gesamten Einnahmen der Länder (2025: 415,3 Milliarden Euro) betrug 3,7 Prozent. Die Steuersätze für nahe Verwandte des Erblassers (z. B. Ehepartner oder Kinder) reichen je nach Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs von sieben bis 30 Prozent. Außerdem gibt es je nach Verwandtschaftsverhältnis unterschiedliche Freibeträge. So beträgt der Freibetrag für jedes erbende Kind beispielsweise 400 000 Euro, für Geschwister jedoch nur 20 000 Euro. Für Unternehmensvermögen gelten besondere Verschonungsregeln. Unter bestimmten Voraussetzungen bleibt begünstigtes Betriebsvermögen zu 85 Prozent und unter strengeren Voraussetzungen bis zu 100 Prozent steuerfrei. Dafür müssen die Erben den Betrieb über mehrere Jahre fortführen und die gesetzlichen Vorgaben für seinen Erhalt beachten. Quelle: BMF BMF © dpa-infocom GmbH
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Kritische Rohstoffe: Nachfrage
G18518 / 11.09.26
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Die Nachfrage steigt
Elektroautos, Batteriespeicher, Stromnetze, Photovoltaik und Windräder – sie alle sind wichtig, um die Energiewende voranzutreiben. Für diese Technologien brauchen wir jede Menge sogenannter kritischer Rohstoffe. Das sind Mineralien und Metalle, bei denen Versorgungsengpässe erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätten.Zu ihnen gehören beispielsweise Kupfer und Lithium. Die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen wird in den kommenden Jahren stark zunehmen, sagt die Internationale Energieagentur (IEA). Geht man vom Szenario aus, dass die Politik so verfährt wie bisher, wird Lithium bis zum Jahr 2040 um rund 220 Prozent mehr nachgefragt werden und Kupfer um knapp 50 Prozent. Zahlen aus dem Jahr 2025 zeigen: Sowohl die Förderung als auch die Verarbeitung der meisten kritischen Rohstoffe, die besonders bedeutend für die Energiewende sind, liegt in den Händen weniger Länder. An der Spitze der Förderung stehen bei Kupfer Chile, bei Nickel Indonesien, bei Graphit China, bei Kobalt die Demokratische Republik Kongo, bei Lithium Australien und bei den Seltene-Erden Magneten ebenfalls China. Schaut man auf die Aufbereitung, dominiert China bei all diesen Mineralien bis auf Nickel den Markt. Untersuchungen der IEA zeigen, dass zahlreiche Länder daran arbeiten, die Infrastruktur zu schaffen, um mehr dieser Rohstoffe fördern zu können. Bei der Verarbeitung wird aber wohl weiterhin China den Markt dominieren. Quelle: IEA (pdf) © dpa-infocom GmbH
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| Stand: 19.10 |
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