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Erbschaftsteuer_DE 2010-2025: Globus Infografik 18572 vom 25.09.2026 Die Erbschaftsteuer Sozialleistungen_DE 2025: Globus Infografik 18552 vom 16.09.2026 Das soziale Netz Kritische Rohstoffe: Globus Infografik 18518 vom 11.09.2026 Kritische Rohstoffe Nachfrage Hitzetote_DE 2016-2026: Globus Infografik 18513 vom 27.08.2026 Hitzetote in Deutschland Geschützte Landfläche_WE 2026: Globus Infografik 18496 vom 17.08.2026 Geschützte Landfläche
  
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Die Erbschaftsteuer
Erbschaftsteuer_DE 2010-2025: Globus Infografik 18572 vom 25.09.2026 G18572 / 25.09.26
15,4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer für die Länder
Im Jahr 2025 nahmen die Bundesländer 15,4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer ein – ein Anstieg um 5,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr.Der Anteil an den gesamten Einnahmen der Länder (2025: 415,3 Milliarden Euro) betrug 3,7 Prozent. Die Steuersätze für nahe Verwandte des Erblassers (z. B. Ehepartner oder Kinder) reichen je nach Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs von sieben bis 30 Prozent. Außerdem gibt es je nach Verwandtschaftsverhältnis unterschiedliche Freibeträge. So beträgt der Freibetrag für jedes erbende Kind beispielsweise 400 000 Euro, für Geschwister jedoch nur 20 000 Euro. Für Unternehmensvermögen gelten besondere Verschonungsregeln. Unter bestimmten Voraussetzungen bleibt begünstigtes Betriebsvermögen zu 85 Prozent und unter strengeren Voraussetzungen bis zu 100 Prozent steuerfrei. Dafür müssen die Erben den Betrieb über mehrere Jahre fortführen und die gesetzlichen Vorgaben für seinen Erhalt beachten.
Quelle: BMF   BMF  
© dpa-infocom GmbH
| Einkommensteuer | Konsum & Produktion |
Das soziale Netz
Sozialleistungen_DE 2025: Globus Infografik 18552 vom 16.09.2026 G18552 / 16.09.26
Große und kleine Knoten
Das soziale Netz in Deutschland besteht aus vielen großen und kleinen Knoten. Der größte Knoten im Jahr 2025 war die Rentenversicherung mit 432 Milliarden Euro.Es folgten die gesetzliche Krankenversicherung mit 351 Milliarden Euro und die Kinder- und Jugendhilfe mit knapp 80 Milliarden Euro. Deutlich kleinere, aber für viele Menschen wichtige Knoten sind beispielsweise das Wohngeld, die Ausbildungsförderung oder das Elterngeld. Alle direkten Sozialleistungen zusammen erreichten im Jahr 2025 ein geschätztes Volumen von gut 1,4 Billionen Euro. Das entsprach 32 Prozent der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt). Berücksichtigt man zusätzlich die steuerlichen Leistungen zur Reduzierung der Steuerlast, wie Freibeträge oder das Ehegattensplitting, ergibt sich sogar eine Summe von rund 1,5 Billionen Euro.
Quelle: BMAS  
© dpa-infocom GmbH
| Bevölkerung |
Kritische Rohstoffe: Nachfrage
Kritische Rohstoffe: Globus Infografik 18518 vom 11.09.2026 G18518 / 11.09.26
Die Nachfrage steigt
Elektroautos, Batteriespeicher, Stromnetze, Photovoltaik und Windräder – sie alle sind wichtig, um die Energiewende voranzutreiben. Für diese Technologien brauchen wir jede Menge sogenannter kritischer Rohstoffe. Das sind Mineralien und Metalle, bei denen Versorgungsengpässe erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätten.Zu ihnen gehören beispielsweise Kupfer und Lithium. Die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen wird in den kommenden Jahren stark zunehmen, sagt die Internationale Energieagentur (IEA). Geht man vom Szenario aus, dass die Politik so verfährt wie bisher, wird Lithium bis zum Jahr 2040 um rund 220 Prozent mehr nachgefragt werden und Kupfer um knapp 50 Prozent. Zahlen aus dem Jahr 2025 zeigen: Sowohl die Förderung als auch die Verarbeitung der meisten kritischen Rohstoffe, die besonders bedeutend für die Energiewende sind, liegt in den Händen weniger Länder. An der Spitze der Förderung stehen bei Kupfer Chile, bei Nickel Indonesien, bei Graphit China, bei Kobalt die Demokratische Republik Kongo, bei Lithium Australien und bei den Seltene-Erden Magneten ebenfalls China. Schaut man auf die Aufbereitung, dominiert China bei all diesen Mineralien bis auf Nickel den Markt. Untersuchungen der IEA zeigen, dass zahlreiche Länder daran arbeiten, die Infrastruktur zu schaffen, um mehr dieser Rohstoffe fördern zu können. Bei der Verarbeitung wird aber wohl weiterhin China den Markt dominieren.
Quelle: IEA (pdf) 
© dpa-infocom GmbH
| Rohstoffe | Seltene Erden | Energiewende |
Hitzetote in Deutschland
Hitzetote_DE 2016-2026: Globus Infografik 18513 vom 27.08.2026 G18513 / 27.08.26
Hitzeschutz im Grundgesetz?
Die Sommer in Deutschland werden immer heißer. Das hat drastische Folgen: Jährlich sterben in Deutschland Tausende Menschen an den Folgen hoher Temperaturen. Gerade Menschen mit Vorerkrankungen und Älteren machen die extremen Hitzeperioden zu schaffen. Hitze kann zudem schwerwiegende Nebenwirkungen bei Menschen auslösen, die Medikamente einnehmen. Da Hitze in den meisten Fällen erst in Kombination mit bereits bestehenden Vorerkrankungen zum Tod führt, wird Hitze normalerweise nicht als Todesursache angegeben. Das tatsächliche Ausmaß hitzebedingter Sterbefälle kann also nur geschätzt werden. So schätzt das Robert Koch-Institut, dass im Jahr 2026 allein bis Mitte August etwa 15 800 Menschen in Deutschland an den Folgen von Hitze gestorben sind. Im Vergleich der letzten zehn Jahre ist das ein Rekordwert. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert daher, dass Klimaanpassungen und Naturschutz ins Grundgesetz aufgenommen werden. Die Geschäftsführung der DUH sagt: Jede Stadt braucht einen verbindlichen Masterplan, der vorschreibt, wo Flächen entsiegelt werden können, wo Bäume und Grünflächen entstehen können und wie bestehendes Grün dauerhaft geschützt werden kann. Zudem fordert die DUH Maßnahmen, die sofort wirken: „ein Tempolimit und das Ende der milliardenschweren Förderung fossiler Dienstwagen.“ Die SPD möchte eine neue „Gemeinschaftsaufgabe Klimaschutz und Naturschutz“ im Grundgesetz verankern. Dafür hätte sie die Unterstützung von Grünen und Linken. Die CDU steht einer Verfassungsänderung hingegen skeptisch gegenüber.
Quelle: RKI   RKI   DUH   DUH  
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| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Gesundheit |
Geschützte Landfläche
Geschützte Landfläche_WE 2026: Globus Infografik 18496 vom 17.08.2026 G18496 / 17.08.26
Die Seychellen als ökologisches Vorbild
Die Artenvielfalt unseres Planeten ist bedroht. Und der Mensch trägt maßgeblich dazu bei: Wir betreiben intensive Landwirtschaft, holzen Wälder ab, beuten natürliche Ressourcen aus und verschmutzen die Umwelt. Um den Verlust der biologischen Vielfalt einzudämmen, ist es entscheidend, Arten und ihre Lebensräume zu schützen. Das geht am effektivsten, indem man Naturschutzgebiete errichtet. Sie bilden das Fundament fast aller Naturschutzstrategien und werden von Regierungen und internationalen Institutionen unterstützt. Wie viel Prozent der Landfäche unter Schutz stehen, fällt allerdings sehr unterschiedlich aus von Land zu Land. Im Jahr 2025 waren die Seychellen das Land mit dem größten Anteil geschützter Landfläche: Gut 68 Prozent der Landfläche dort sind Nationalparks, Wildtierreservate oder anderweitig geschützte Naturräume. Naturschutz ist schon seit Anfang der 90er-Jahre in der Verfassung der Seychellen verankert: Jeder Mensch hat das Recht, in einer sauberen, gesunden und ökologisch ausgeglichenen Umwelt zu leben und diese zu genießen. Auch in Neukaledonien, Venezuela und Bhutan steht mehr als die Hälfte der Landfläche unter Schutz. In Deutschland machen Schutzgebiete gut 39 Prozent der Landfläche aus. Es gibt allerdings auch Länder, wie etwa Somalia, Nauru oder Mikronesien, in denen es gar keine terrestrischen Schutzgebiete gibt.
Quelle: Our World in Data   WWF   ILO  
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| Boden | Bio-Vielfalt | 2030-Agenda |
 
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Stand: 25.09.26/zgh

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